Archizem führte eine vollständige digitale Inventarisierung der zentralen Objekte eines Schienennetzes durch. Ziel war die Schaffung einer einheitlichen, präzisen Geodatenbank als Grundlage für Analyse, Planung von Instandhaltungen und Managemententscheidungen.
Dazu inventarisierte Archizem die gesamte Schlüsselinfrastruktur:
Für die Erfassung kam ein hybrides Verfahren zum Einsatz: Komplexe Objekte wurden aus Punktwolken (Laserscan) in CAD modelliert, lineare und flächige Elemente direkt im GIS digitalisiert. Als Datenquellen dienten Laserscandaten, Orthofotos, Panoramaaufnahmen und Archivunterlagen.
Das Ergebnis ist eine vollständig attributierte, zentrale Geodatenbank. Sie dient als verlässliche Basis für:
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